TSG Zellertal

Fussball

Danke Wojtek Czyz!

Flagge zeigen für den Fußball, Flagge zeigen für die Fußballer der TSG Zellertal, Flagge zeigen für die TSG Zellertal 1900 – das Losung und Motivation des Fußball-Fördervereins, um bei den drei Saisoneröffnungstagen der Fußballer vom 22. bis 24. August 2025 dabei zu sein. „Einen schönen Beitrag unser Fußball-Abteilung zum 125. Geburtstag unserer TSG“ sieht Lothar Wandel, der Vorsitzende des Fußball-Fördervereins, in der Saisoneröffnung, die die Pfalzwerke unterstützen. Ein Star ohne Allüren   Am dritten Tag der Saisoneröffnungs-Festspiele durften sich der Förderverein und die Fußball-Abteilung über einen namhaften Ehrengast freuen, einen Star ohne Allüren: Wojtek Czyz, heute 45, ist seit 2008 Mitglied im Fußball-Förderverein der TSG. Sein Besuch am Sonntag war auch ein Dankeschön für die Unterstützung, die er nach seiner Unterschenkelamputation 2001 und beim Start in seine zweite Karriere auch aus dem Zellertal erhalten hatte. Czyz, in Kaiserslautern groß geworden, damals beim VfR Grünstadt in der Verbandsliga aktiv, stand vor einer Karriere als Profi-Fußballer, hatte gerade einen Vertrag bei Fortuna Köln unterschrieben, als sein Traum infolge einer tragischen Verletzung platzte. Als „vergoldeter“ Leichtathlet bei den Paralympics 2004, 2008 und 2012 wurde der Kaiserslauterer zu einem Motor für die Sportler mit Handicap. Er holte sieben Olympische Medaillen. 2024 startete Czyz bei den Paralympics in Paris für seine Wahlheimat Neuseeland im Badminton. Olympionike als Schiri Czyz, seit 2025 Ehrenmitglied des 1. FC Kaiserslautern, bei dem er in der Jugend Fußball spielte und für den er als Leichtathlet startete, ist ein Mensch mit vielen Talenten. Am Sonntag leitete er erstmals als Schiedsrichter zwei Jugendspiele: Erst das interne 7:4 bei Rot gegen Blau der E-Jugend der Jugendspielgemeinschaft (JSG), dann das 1:2 der JSG gegen TSG Kerzenheim II. Klasse, wie er Jungs und Mädchen anleitete, Einlauf und Platzwahl mit viel Herz moderierte, unaufgeregt pfiff. „Einmal hätte ich Vorteil laufen müssen“, gestand der Olympionike selbstkritisch. Wojtek Czyz wurde von Jugendleiter Guido Sprenger und Lothar Wandel herzlich willkommen geheißen, von Fußball-Abteilungsleiter Maximilian Merkel freundlich begrüßt. Maxi dankte dem Fußball-Förderverein und dessen Vorsitzenden Lothar Wandel für das herausragende ehrenamtliche Engagement. Fast 90.000 Euro ließen die Fußball-Förderer seit 2007 den TSG-Fußballern zufließen. „Lothar liefert Ergebnisse. Zu den 120 Mitgliedern sollten schon heute für 24 Euro im Jahr Neue dazukommen. Es ist für die nächste Generation“, warb Czyz dafür, dem Förderverein beizutreten. Czyz kennt und schätzt Wandel als Mann der Tat: „Lothar packt an – mit Herz und Verstand, absolut selbstlos. So habe ich ihn kennengelernt, auch als ich meine Karriere beendet habe und er mit Delker Optik meine Abschiedsvorstellung bei der Flugnacht in Eisenberg sponsorte.“ Man sieht sich wieder … Wojtek Czyz plant den Lebensmittelpunkt für sich und seine Familie im nächsten Jahr endgültig wieder nach Deutschland zu verlegen. Er erarbeitet derzeit ein gemeinsames Projekt für die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) und die Deutsche Sporthilfe. Er soll als Mentor in deren Auftrag für Athleten und deren Gesamtentwicklung neben dem Leistungssport wirken. Im Zellertal werden wir ihn wiedersehen. Zunächst ganz privat bei einer Weinprobe …

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Die TSG Zellertal feiert 125 Jahre – die Abteilung Fußball lädt zum großen Saisoneröffnungswochenende ein

Die TSG Zellertal feiert 125 Jahre – und die Abteilung Fußball lädt zum großen Saisoneröffnungswochenende ein Vom 22. bis 24. August wird das Sportgelände zum Treffpunkt für Fußballfreunde und Besucher 125 Jahre Vereinsgeschichte – das ist mehr als nur Sport. Es ist Teamgeist, Leidenschaft und ein Stück Heimat. Vom Freitag, 22. August, bis Sonntag, 24. August 2025 feiert die TSG Zellertal dieses besondere Jubiläum mit einem einzigartigen Saisoneröffnungswochenende, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Drei Tage lang dreht sich auf dem Sportplatz alles um den Fußball. Alle Mannschaften der TSG Zellertal – von den Kleinsten bis zu den Aktiven – werden im Einsatz sein und zeigen, was sie können. Auch abseits des Rasens ist einiges geboten: Für Essen und Trinken ist das ganze Wochenende bestens gesorgt: Gutes vom Grill, kühle Getränke, Kaffee und Kuchen, dazu Musik und ein buntes Rahmenprogramm lassen keine Langeweile aufkommen. Für die jüngsten Gäste gibt es eine Hüpfburg und weitere Spiele, bei denen sie sich austoben können. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher am Sonntag: Mit Wojtek Czyz dürfen wir einen Ehrengast begrüßen, der seit vielen Jahren ein engagierter Unterstützer des Fördervereins der TSG ist. Er wird uns an diesem Tag im Spielbetrieb unterstützen und stellt sich gerne Ihren Fragen. „Feiern Sie mit uns 125 Jahre TSG Zellertal – wir laden alle Spieler, Mitglieder, Unterstützer und Fußballfreunde herzlich dazu ein!“ sagt Abteilungsleiter Maximilian Merkel. „Nach 125 Jahren Vereinsgeschichte blicken wir nicht nur zurück, sondern freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen in die neue Saison zu starten.“ Programm – Saisoneröffnung & 125-Jahr-Feier TSG Zellertal Freitag, 22. August 2025 18:00 Uhr – Spiel der D2-Junioren     TuS 1860 Stetten JSG II : FV 1920 Flonheim/Armsheim JSG 19:30 Uhr – Spiel der A-Jugend     TSG Zellertal JSG U21 : TuS Göllheim JSG U21 Anschließend gemütlicher Ausklang Samstag, 23. August 2025 10:00 Uhr – Trainingseinheit der E-Junioren / Jugend-Fußballvormittag 12:00 Uhr – Spiel der F-Junioren     TSG 1900 Zellertal JSG : JFV JSG Wonnegau 14:30 Uhr – Spiel der C-Junioren     TSG 1886 Albisheim JSG : TSG Kerzenheim II 16:00 Uhr – Spiel der B2-Junioren     TSG Zellertal JSG II : SG Altrhein JFV 17:30 Uhr – Spiel der B1-Junioren     TSG Zellertal JSG : TuS Gerbach JSG Anschließend gemütlicher Ausklang Sonntag, 24. August 2025 10:00 Uhr – Spiel der E-Junioren     TSG 1900 Zellertal JSG : TSG 1900 Zellertal JSG II 11:00 Uhr – Spiel der D1-Junioren     TuS 1860 Stetten JSG : TSG Kerzenheim II 7er 13:15 Uhr – Spiel der 2. Mannschaft     TSG Zellertal II : SV Imsbach Anschließend gemütlicher Ausklang   Das Sportgelände wird über das gesamte Wochenende hinweg bewirtet – mit Leckerem vom Grill, kalten Getränken sowie Kaffee & Kuchen. Die Fußballer der TSG Zellertal freuen sich auf ein schönes Wochenende mit vielen Besuchern und guter Stimmung – und lädt alle Fußballfreunde, Familien, Unterstützer und Neugierigen herzlich ein, Teil dieses besonderen Ereignisses zu sein. Feiern Sie mit uns 125 Jahre TSG Zellertal – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Generationswechsel unter der Regie von Rico Sprenger und Lukas Ermel

Platz 4 im zweiten Jahr nach dem Aufstieg in die A-Klasse, dazu mit 50 Zählen die beste Punktzahl, die bisher eine Mannschaft der TSG Zellertal in dieser Klasse erreichte – das Team von Spielertrainer Rico Sprenger und Co-Trainer Lukas Ermel hat 2024/25 neue Maßstäbe gesetzt. Die Erwartungshaltung dämpft Spielleiter Thorsten Sprenger, fast vier Jahrzehnte in Amt und Würden, vor dem Saisonstart am Sonntag, 3. August (13.00 Uhr) beim VfR Kaiserslautern II. Gast im ersten Saison-Heimspiel der TSG am Freitag, 8. August (19.30 Uhr), ist die SpVgg NMB Mehlingen-Baalborn. „Wir haben einen kleinen Umbruch, bauen gezielt auf junge Spieler, die zurück kamen oder aus unserer eigenen A-Jugend hoch kommen. Ein Platz im ersten Drittel, Sechster bis Siebter, sollte möglich sein“, sagt der erfahrene Spielleiter. Maxi Angst bleibt Kapitän Diese Zielsetzung erachtet Spielertrainer Rico Sprenger als realistisch. Er hat den angestrebten Generationswechsel umzusetzen und zu moderieren.  „Wir wollen aktiv junge Spieler entwickeln“, betont Rico Sprenger. Drei Routiniers sind aus dem Kader ausgeschieden: Torjäger Alexander Kinsvater kehrte nach Gau-Heppenheim zurück, Patrick Griebe spielt fortan in der AH, Paul Stahlheber hängt die Schuhe an den Nagel. Als absolute Verstärkung im Angriff erachtet der Coach den aus Albisheim heimkehrenden Torgaranten Anton Ruffing. Für die Offensive eingeplant sind auch der von TuS Dannenfels kommende Dominik Bär und Justin Ludwig, der aus Ebertsheim zur TSG zurückkehrt. Ebenfalls aus Ebertsheim kam Verteidiger David Mayrer. Der Ex-Albisheimer Kevin Gass, der erst verspätet ins Training einsteigen kann, startet in der zweiten Mannschaft. Fast als Neuzugang sieht das Trainer-Duo Niklas Magsamen, der in der letzten Runde wegen Verletzung nur zehnmal zum Einsatz kam, und nun sein Comeback ansteuert. Aus der eigenen Jugend sieht der Trainer in Fabian Maxim Angst, Fabian Kruk und Dominik Aaron Schreiner Kaderaspiranten. Laurin Alt und Janis Weil können sich über die „Zweite“ in der B-Klasse empfehlen. „Die Grenzen sind fließend. Gute Trainingsleistungen und gute Leistungen in der B-Klasse wollen und werden wir belohnen“, sagt Rico Sprenger, der weiterhin Lukas Ermel als Co-Trainer an seiner Seite und bei den Spielen an der Seitenlinie weiß. „Lukas‘ Feedback ist mir wichtig, weil für mich, wenn ich spiele, wie für alle anderen das Leistungsprinzip gilt“, betont Spielertrainer Sprenger. Den SC Siegelbach sieht er als Titelfavoriten, schätzt TuS Göllheim als „sehr stark“ ein und traut auch dem FV Rockenhausen in der Spielgemeinschaft mit Gundersweiler und Dörnbach einiges zu. Maximilian Angst wurde erneut zum Kapitän gewählt. Dem Mannschaftsrat, „bei uns wird alles demokratisch gewählt“ (Rico Sprenger) gehören außer dem Kapitän fortan Felix Grünewald, Simon Kabs, Malte Rheinheimer, Yannik Metzler und als Vertreter der zweiten Mannschaft deren Kapitän Julian Schwarz und Luca Bosle an. Die „Zweite“ will drin bleiben Mit dem erstmaligen Aufstieg in die B-Klasse schrieb die zweite Mannschaft der TSG im Jubiläumsjahr 125. Jahre TSG Zellertal Vereinsgeschichte. Maximilian Müller und Aaron Sprenger sind Betreuer der 2. Mannschaft und geben auch die Taktik vor. Erste und zweite Mannschaft trainieren gemeinsam unter der Regie von Rico Sprenger und Lukas Ermel. Da Müller noch munter auf dem Platz mitmischt, coacht Aaron Sprenger bei den Spielen das Team. „Unser Ziel ist, nicht abzusteigen“, sagt Aaron Sprenger. „Jedem bei uns ist bewusst, dass es schwerer wird, da wir jetzt auch gegen viele erste Mannschaften spielen“, sagt Aaron Sprenger. Mut macht der zuletzt deutlich verbesserte Trainingsfleiß. Julian Schwarz, im Vorjahr noch eine feste Größe der ersten Garnitur, will nun kürzer treten und  führt die „Zweite“ jetzt als Kapitän. Zum Saisonauftakt gastieren die Zellertaler am Sonntag, 17. August (15.00 Uhr), beim TuS Stetten. Heimpremiere in der neuen Klasse ist am Sonntag, 24. August (13.15 Uhr), gegen den SV Imsbach. Danke BTG! Danke Mazda Kaege! Die Spielertracht, traditionell in blau und rot gehalten, weiß weiterhin Trikotsponsor Bubenheimer Transportgesellschaft (BTG) auf der Brust. Auto Kaege unterstützt weiterhin als Trikotsponsor die zweite Mannschaft, sagt Thorsten Sprenger dankbar.   Text: Horst Konzok

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Ein kleines Märchen in Rot und Blau Erstmals spielt eine zweite Mannschaft der TSG Zellertal in der B-Klasse

Die Relegation, ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die B-Klasse, wurde schon diskutiert. Es kam ganz anders und noch viel besser und ließ die Zellertaler kampflos jubeln: TuS Finkenbach-Waldgrehweiler II, mit 49 Punkten Meister der C-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg, verzichtete auf den Aufstieg. Folglich hätte der Aufsteiger in einem Entscheidungsspiel der punktgleichen Zweitplatzierten, der TSG und TuS Bolanden, ermittelt werden müssen. Da die erste Mannschaft der Bolander aber in der B-Klasse spielt, darf die Zweite nicht in diese Klasse aufsteigen. So steigt die TSG Zellertal II mit 46 Punkten und 73:28 Toren auf. „Eine historische Leistung“, formulierte Jörg Schwarz am 8. Mai mit Vorfreude, als er sich als Fußball-Abteilungsleiter verabschiedete. Er gab sein Amt in jüngere Hände, fand in Maximilian Merkel seinen Nachfolger. Mannschaftsbild im Aufstiegsshirt Trainer der beiden aktiven Mannschaften ist Rico Sprenger, der die 1. Mannschaft als Spielertrainer führt. Die erste und zweite Mannschaft trainieren zusammen. Dabei weiß Rico Sprenger seinen Co-Trainer Lukas Ermel an seiner Seite. Maximilian Müller und Aaron Sprenger sind Betreuer der 2. Mannschaft, deren Kapitän Sandro Ferraris ist. Als Mannschaftsverantwortliche sind Maximilian Müller und Aaron Sprenger zuständig für Aufstellung und Taktik. Müller ist ein Leistungsträger der Zweiten, so coacht Aaron Sprenger bei den Spielen die Mannschaft. Rico Sprenger weiß sieben bis zwölf Mann aus dem Zweitmannschafts-Kader regelmäßig in den beiden Trainingsabenden in der Woche auf dem Platz. Maximilian Merkel, Dominik Schreiner, Maximilian Müller und Sandro Ferraris nennt der Trainer als Säulen der zweiten Garnitur. Im schmucken Aufsteigershirt präsentiert sich das Team stolz und strahlend im neuen Mannschaftsbild. Die Torfabrik als Hausmacht Torhunger zeichnet die Zellertaler Himmelsstürmer aus. Keine Mannschaft schoss in ihrer C-Klasse mehr Tore als die Männer in Rot und Blau. Ihr bester Torschütze war Randy Darnell Ouellet mit neun Treffern. Maximilian Müller und Dominik Schreiner trafen siebenmal. Die wunderbare Kameradschaft ist das Pfund, mit dem sich wuchern lässt. So nennt Maximilian Müller „den Zusammenhalt“  als ein Erfolgsrezept. Nach Platz 4 2023/24 war eine Verbesserung das Ziel für 2024/25, „oben angreifen“ eine Losung. „Der Aufstieg war aber nicht als Ziel ausgegeben, aber irgendwie doch im Hinterkopf“, verrät Müller. Spiele nach Rückständen zu drehen, wurde zu einer Zellertaler Tugend. Nach der Hinrunde waren die Zellertaler Vierter, hatten drei Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Bolanden. Mit 25 Punkten war die TSG die zweitbeste Rückrundenmannschaft und daheim eine Macht: Sie verlor nur ein Heimspiel, ist die heimstärkste Mannschaft der Liga und legte so den Grundstein zum Aufstieg. Die Zweite als Sprungbrett Die Grenzen zwischen den beiden Mannschaften sind fließend, betont Trainer Sprenger. Trainingsfleiß und gute Trainingsleistungen sollen sich auszahlen und mit Nominierungen für die 1. Mannschaft belohnt werden. Der Coach sieht die Zweite als Sprungbrett und auch als idealen Übergang von der Jugend zum „Männer-Fußball“ mit mehr Körperlichkeit. B-Klasse als Herausforderung In der B-Klasse sieht Trainer Sprenger in der kommenden Saison eine „große Herausforderung“ für seine Mannschaft, wenn sie den angestrebten Klassenverbleib schaffen will. „Da ist alles eine Spur schärfer. Das wird eine harte Nuss und ist kein Selbstläufer“, betont Spielleiter Thorsten Sprenger. Der Vater des Trainers ist seit bald 40 Jahren im Amt und eine Institution der TSG. Er verkörpert Konstanz im Amt und steht für unerschütterliche Vereinstreue. Die Jugend als Standbein „Der Erfolg erleichtert den Einstieg“, sagt Maximilian Merkel, der neue Fußball-Abteilungsleiter. „Wir haben top motivierte Fußballer, die nach Höherem streben“, frohlockt der Abteilungsleiter. So macht er gute Perspektiven für seine TSG aus, die in Jugendleiter Guido Sprenger einen Motor weiß. „Auf unsere Jugend können wir uns immer verlassen. Wir haben viel Eigengewächse in den Kadern beider Mannschaften“, betont Abteilungsleiter Merkel stolz.   Der Aufstiegskader: Nico Hees (20 Einsätze/0 Tore), Luca Bosle (18/2), Lukas Angst (18/6), Maximilian Müller (18/7), Vinzenz Scheu (18/1), Sven Kühlwein (17/0), Dominik Schreiner (17/8), Kevin Frank (17/0), Maximilian Merkel (18/4), Kai Kühlwein (14/0), Sandro Ferraris (13/1), Conrad Müller (12/0), Randy Darnell Ouellet (11/9), Donato Buongiovanni (11/2), Leon Nikolay (10/1), Stefan Kauk (10/2), Nick Scholler (9/4), Tin Chak Tsui (9/4), Christoph Kabs (7/1), Lukas Ermel (6/1), Anil Brandt (6/3), Dennis Rokizki (6/1), Tim Welker (6/5), Razvan Manolache (5/0), Marvin Sprenger (4/0), Lukas Schwarz (3/0), Jonas Seib (3/4), Alex Waßner (3/0), Jonas Höschle (2/1), Simon Kabs (2/0), Stefan Kauth (2/0), Luis Merkel (2/1), Thorsten Schlierf (2/0), Felix Grünewald (1/0), Sam Haupt (1/0), Fynn Magsamen (1/0), Nicklas Magsamen (1/0), Luis Reinecke (1/0), Nils Scherer (1/0), Luis Schmeiser (1/0), Aaron Sprenger (1/0). Text: Horst Konzok

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So stark wie noch nie: Die erste Mannschaft der TSG mit 50 Punkten A-Klassen-Vierter

Das Ziel für 2024/25 war klar formuliert: Besser abschneiden als im Jahr 1 nach dem Aufstieg, als die TSG Zellertal mit 42 Punkten Platz 6 in der A-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg belegte. 48 Punkte waren die Zielvorgabe, der beste Punkteschnitt den eine TSG-Mannschaft in der A-Klasse bisher erreichte, sollte es werden, verrät Rico Sprenger, der spielende Trainer. Die Vorgabe wurde sogar übertroffen. Am Ende sind es 50 Punkte mit 77:60 Toren geworden, am Ende ist es Platz 4 hinter Meister TSG Kaiserslautern (67 Punkte), Vize-Meister SG Siegelbach/Erfenbach (61) und Lokalrivale TuS Göllheim (59) geworden. „Ich bin super zufrieden mit dieser Saison“, bilanziert Rico Sprenger, der 2023 die Nachfolge von Aufstiegstrainer Roland Eifler angetreten hat. Top-Torjäger Christian Ochßner Zwischenzeitlich sah es sogar danach aus, als könne die TSG Platz 2, den Relegationsplatz, kapern. Mit „einem halben Auge“ habe man da schon mal hingeschielt, gesteht der Spielertrainer, aber angesichts des Spielplans, der Endphase der Saison das Spiel in Göllheim (0:5) und das Gastspiel beim Meister TSG Kaiserslautern (4:5) bescherte, war das wenig realistisch. „Deshalb ist da auch keine Enttäuschung“, betont Rico Sprenger, der von der perfekten Zusammenarbeit mit seinem Co-Trainer Lukas Ermel schwärmt. Der beendete verletzungsbedingt in der Winterpause seine aktive Laufbahn und ist nun als „Co“ an der Seitenlinie das perfekte Pendant von Spielertrainer Sprenger. „Auf Lukas kann ich mich immer verlassen“, betont Modellathlet Sprenger, der meist als Innenverteidiger auf dem Platz steht. Er hat in seiner Zeit beim SV Kirchheimbolanden auch höherklassig Erfahrungen gesammelt, die er nun einzubringen weiß. Mit sechs Toren unterstrich der erst 27 Jahre als Spielertrainer seinen Mehrwert für die Mannschaft. Sie weiß in Christian Ochßner ihren besten Torschützen. Mit 23 Treffern teilt er sich mit Heraldo Jorrin vom FC Erlenbach Platz 3 in der Torjägerliste der A-Klasse. Torschützenkönig geworden ist Leo Felix Kunz von der TSG Kaiserslautern mit 34 Treffern vor dem Göllheimer Leonard Avdylaj, der 33 mal traf. „Maxi“ Angst als vorbildlicher Kapitän „Der Zusammenhalt ist eine große Stärke von uns“, sagt Rico Sprenger, der seinen Jungs „Lernwilligkeit und Lernfähigkeit“ attestiert: „Die Jungs wollen lernen, sie wollen auch taktisch dazulernen, sie bringen sich ein, wollen fußballerisch voran kommen. Wir spielen einen ansehnlichen Fußball, das gibt uns auch als Mannschaft eine Identität.“ In Maximilian Angst sieht der Trainer den idealen Kapitän. „Maxi ist schon sehr lange im Verein. Er ist super willig! Er ist eine echte Führungspersönlichkeit und als Spielmacher anerkannt“, lobt Rico Sprenger den 31-Jährigen, für den 150 Pflichtspiele für die TSG zu Buche stehen. Den gewählten Mannschaftsrat bildete Kapitän Angst mit Lukas Willig, Christian Ochßner, Julian Schwarz, Felix Grünewald, Maximilian Merkel und Sandro Ferraris. Dauerbrenner Thorsten Sprenger Thorsten Sprenger, der Vater des Trainers, ist seit bald vier Jahrzehnten Spielleiter der TSG. Er hat einige Höhen, aber auch Tiefen erlebt. Das augenblickliche Hoch tut (natürlich) auch ihm, dem Dauerbrenner, gut. „Das Gefüge passt, der Zusammenhalt ist groß und wir erleben gerade auch eine gewisse Euphorie. Da macht es einfach Spaß dazu zu gehören“, sagt Sprenger, begeistert, dass die zweite Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Zwischen 150 und 200 Zuschauern kamen zu den Heimspielen auf die schmucke TSG-Anlage mit dem von Helmut Griebe und seinen Helfern top gepflegten Rasenteppich. „Schön ist auch, dass wir auch auswärts durch eine kleine, treue Fan-Basis gute Unterstützung erfahren“, sagt Rico Sprenger. Verjüngung angesagt „Ich erlebe selbst im zweiten Jahr in meiner Rolle noch viel Neues. Man lernt in jedem Training dazu“, sagt Rico Sprenger. In der kommenden Saison gehe es primär darum, „unsere Jugend einzubeziehen, unsern Kader zu verjüngen, einen kleinen Generationswechsel zu vollziehen“. Verlassen hat die TSG der beim Aufstieg 2023 als „Tormaschine“ gefeierte Routinier Alexander Kindsvater, der nach Gau-Heppenheim heimkehrt, aber weiter in der AH der Zellertaler kicken möchte. Paul Stahlheber und Patrick Griebe beenden ihre aktive Laufbahn. Vom TSV Ebertsheim wechselt Innenverteidiger David Mayrer zur TSG Zellertal. Aus Ebertsheim kehrt Offensivmann Justin Ludwig zur TSG zurück, Angreifer Dominik Bär kommt aus Dannenfels . Von der TSG Albisheim kommt Stürmer Anton Ruffing zurück zur TSG Zellertal. Wechsel an der Abteilungsspitze Die jüngsten Erfolge schreibt der neue Fußball-Abteilungsleiter Maximilian Merkel ausdrücklich seinem Vorgänger Jörg Schwarz zu. Er war knapp 30 Jahre das Gesicht der TSG und übergab seinem Nachfolger, der für den Generationswechsel  steht, „ein geordnetes Haus“. Die Trainingsbedingungen mit der Möglichkeit bei schlechtem Wetter auf Kunstrasen zu trainieren sind optimal, die neuen Flutlichtanlage nutzt allen Mannschaften. Und dass die Jugend-Abteilung unter der Regie von Gido Sprenger weiter floriert, erfüllt den neuen Abteilungsleiter mit Freude und Stolz. Die Einsatzstatistik der TSG Yannik Metzler (28 Einsätze), Maximilian Angst (28 Einsätze/1 Tor), Christian Ochßner (27/23); Rico Sprenger (27/6), Kevin Bär (26/4), Marcel Brandt (25/4), Simon Kabs (23/2), Lucas Schmeiser (23/4), Lukas Willig (21/1), Paul Stahlheber (21/0), Julian Schwarz (18/3), Philipp Merkel (16/2), Patrick Griebe (15/0), Malte Laurenz Rheinheimer (12/8), Alexander Kindsvater (12/6), Luis Reinecke (12/1), Lukas Ermel (11/0), Niklas Magsamen (10/2), Dominik Schreiner (8/2), Sven Kühlwein (7/0), Randy Darnell Ouellet (5/0), Luis Merkel (4/1), Jonas Höschle (4/0), Alex Waßner (2/0), Maximilian Müller (1/0), Luca Bosle (1/0), Razvan Manolache (1/0), Luca Merkel (1/0), Lukas Angst (1/0).     Quelle: Horst Konzok

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Weinverkostung Förderverein

Weinverkostung als Kassenfüller Der Mai ist gekommen – und damit die (fast) schon traditionelle Weinverkostung des Fußball-Fördervereins der TSG Zellertal, die Georg und Stephan Schwedhelm am 10. und 11. Mai im Weingut Klosterhof in Zell erneut ermöglichten. „Für die Möglichkeit, diese wunderbare Location nutzen zu dürfen, sind wir natürlich sehr dankbar“, sagt Lothar Wandel, der Vorsitzende des Fußball-Fördervereins. Zauberhaftes Zellertal tut der Seele gut Mit dem Bilderbuchwetter hatten die Veranstalter natürlich auch das Glück der Tüchtigen. In der Sonne ein Gläschen Wein, Sekt, oder ein anderes Kaltgetränk, bei einem kleinen Imbiss mit einem wunderbaren Blick ins Zellertal zu genießen, tut der Seele gut. Besonders einladend die Terrasse im Weingut. Ein Tal als Blickfang – fürwahr ein zauberhaftes Zellertal. Zu Gast bei Freunden Für den Förderverein hieß es auch in diesem Mai: Zu Gast bei Freunden, zu Gast bei Schwedhelms. Noch ist kein Kassensturz gemacht, aber Lothar Wandel ist sicher, dass wieder etwas in die Kasse fließt und „wir handlungsfähig sind, wenn eine Förderung anfällt“. „Es war besser als im letzten Jahr. Der Zuspruch war größer. Erfreulich, dass auch viele aktive Fußballer gekommen sind“, bilanzierte Lothar Wandel zwei harmonische Tage. Zwölf Helfer waren an den beiden Tagen der Weinverkostung am Start, Unterstützung auch bei Aufbau und Abbau da.

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Die Fußball-Förderer: Mit Herzblut für die TSG

Die Unterstützung des Fußballs und der Fußballer der TSG Zellertal war und ist das vorrangige Ziel des am 14. Mai 2007 gegründeten Fußball-Fördervereins. Das unterstrich Lothar Wandel, der Vorsitzende des 114 Mitglieder starken Fördervereins, bei der gut besuchten Mitgliederversammlung am 8. Mai 2025 im Sportheim der TSG in Harxheim. In den 18 Jahren seines Wirkens hat der Förderverein die TSG-Fußballer mit 88.339 Euro unterstützt, bilanzierte Wandel. Im Frühjahr überwies der Förderverein 10.000 Euro an die TSG und half so den Kauf der 27.000 Euro teuren Flutlichtanlage zu realisieren. „Wir fördern mit der Maßnahme alle“, unterstrich Wandel, dass alle Fußballer von den Bambini bis zur AH von der Investition profitieren. „Wahnsinn, was ihr für den Fußball leistet, wie viel Zeit ihr dafür im Ehrenamt aufbringt. Das ist aller Ehren wert“, dankte Jörg Schwarz, der nach 19 Jahren im Amt als Fußball-Abteilungsleiter stil- und würdevoll verabschiedet wurde. Sein Nachfolger Maximilian Merkel darf sich auf tatkräftige Unterstützung des Fördervereins freuen. „Geld, das erwirtschaftet wird, werden wir weiter in die Förderung des Fußballs stecken“, betonte Lothar Wandel. So wurde zu Saisonbeginn das Trainingslager der Aktiven mit 1000 Euro bezuschusst. Einnahmen – außer von Mitgliedsbeiträgen und Spenden – verbuchen die Fußball-Förderer durch Veranstaltungen. So durch die Weinverkostungen im Zeller Weingut Schwedhelm, wo der Förderverein am 10. und  11. Mai 2025 wieder ausschenkt und serviert oder beim Zauberhaften Zellertal mit einem Ausschank im Weingut Wick in Zell. „Danke an Stephan und Georg Schwedhelm, danke Martina und Jochen Wick“, sagte Wandel, der sich beim scheidenden TSG-Fußball-Abteilungsleiter Jörg Schwarz für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in all der Zeit bedankte. Lothar Wandel hat sich nochmals für eine Kandidatur entschieden und bleibt an der Spitze des Fördervereins. „Der Verein ist bei dir in besten Händen“, attestierte Wahlleiter Jörg Schwarz. Der alte und neue Vorsitzende bedauerte, dass sein langjähriger, bewährter und als Macher sehr geschätzter Wegbegleiter Volker Sprenger nicht mehr als 2. Vorsitzender zur Verfügung stand. Ihm folgt Peter Merkel nach. Schatzmeister ist weiterhin Sven-Peter Schlösser, Schriftführerin Sabrina Griebe. Als Beisitzer fungieren Sonja Stoll-Merkel, Felix Grünewald, der auf Michael Rheinheimer folgt, und Jonas Wandel. Die Nachfolge des bisherigen Kassenprüfer-Gespanns Thomas Griebe und Sabine Hübscher treten Jörg Schwarz und Volker Sprenger an.

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Fußballförderverein bezuschusst neue Flutlichtanlage mit 10.000 Euro

Den Fußballern der TSG Zellertal geht sprichwörtlich ein (neues) Licht auf. Die in die Jahre gekommene, viel Strom fressende Flutlichtanlage mit Halogenscheinwerfern wird in diesen Tagen auf LED-Lampen umgerüstet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 27.000 Euro. Der Zuschuss des Landes Rheinland-Pfalz wird auf 9300 Euro beziffert. Der Fußball-Förderverein der TSG wird sich mit stolzen 10.000 Euro an der Maßnahme beteiligen, bestätigt Lothar Wandel, der Vorsitzende des Fördervereins. „Die neue Beleuchtung dient allen unseren Fußballern, um auch abends oder bei frühem Einbruch der Dunkelheit trainieren zu können. Davon profitieren alle – von den Bambini bis zur AH. Deshalb haben wir uns entschlossen, uns an den Kosten zu beteiligen“, betont Wandel. Ein weiteres Argument für die neue Anlage sind die künftig wesentlich geringeren Energiekosten. Das neue Flutlicht der TSG Zellertal Lothar Wandel: „Wir haben im vergangenen Jahr gut gewirtschaftet, haben 13.000 Euro auf der hohen Kante. Wir sehen unsere Aufgabe ja auch nicht darin, Geld zu horten, sondern dem Verein, unseren Fußballern, zu helfen, wenn Unterstützung gefragt ist.“ Der Fußball-Förderverein der TSG Zellertal, die in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag feiert, den Festakt am 15. März in Einselthum begehen wird, zählt derzeit 120 Mitglieder. „Da ist noch Luft nach oben. Vielleicht denkt der ein oder andere angesichts unseres Engagements für unsere Fußballer doch mal darüber nach, Mitglied im Förderverein zu werden. Der FCK-Slogan ,Mitglied schafft Zukunft‘ trifft auch auf uns zu“, betont Wandel. „Der Förderverein hält uns am Leben“ „Der Förderverein hat uns Fußballer seit seiner Gründung mit mehr als 80.000 Euro unterstützt. Das ist das, was uns am Leben hält“, sagt Jörg Schwarz. Der Fußball-Abteilungsleiter betont aber auch, dass das Geld nicht genutzt werde, um Spieler zu holen oder zu bezahlen, sondern ausschließlich für die Verbesserung der Infrastruktur und dergleichen genutzt werde. So verweist Schwarz auch auf die Unterstützung des Fördervereins beim Kauf des neuen Ballfangzauns oder des neuen Rasenmähers. Auch an den Kosten für Schiedsrichter beteiligt sich der Förderverein. „Das Engagements des Fördervereins ist existenziell für uns“, erklärt der Abteilungsleiter. Wie dankbar die aktiven Fußballer sind, die mit hoher Identifikation mit der TSG ihren Sport ausüben, zeigt die von den Spielern in Eigenleistung renovierte und herausgeputzte Heimkabine.

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Another year in the books ✔️

Ein ganz großes Dankeschön an alle, die es 2024 mit unsrer TSG gehalten haben! Ohne Euch Unterstützer, Sponsoren, Freunde, Familien, Spieler, Trainer und noch viele mehr, wäre das alles nicht möglich (aber das wisst ihr ja)! ❤️‍🔥 „Das alles“ ist wieder ein Jahr voller Entwicklungen, an die man in einer ruhigen Minute unter dem Weihnachtsbaum gerne zurückdenkt. Die Erste hat sich in Rekordzeit in der neuen Spielklasse etabliert und schielt auch im für einen Aufsteiger viel zitierten doch so schwierigen zweiten Jahr eher nach oben denn nach unten. Auch die Zweite konnte das Jahr mit der Tabellenspitze im Blick abschließen und durchläuft seit geraumer Zeit einen Wandel, der ihr zurecht viele Komplimente einbringt. Freuen können wir Aktivenmannschaften uns sicherlich auf die Spieler, die in den nächsten Jahren aus der Jugend zu uns stoßen werden. Da kommt richtig was nach, was an der hervorragenden Jugendarbeit liegt, für die unsere TSG steht! Danke für ein 2024 voller Highlights auf und neben dem Platz! 🤩 Wir wünschen Euch im Kreise Eurer Liebsten schöne Feiertage, einen guten Start ins neue Jahr und hoffen, ihr haltet uns auch 2025 die Treue! 🥂🍀 Frohe Weihnachten, Eure Aktiven der TSG 🎅🏼🎄 💙🤍❤️

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Fußball kann so grausam sein😫😥

Die Erste verliert in einem verrückten Spiel mit 2:3 (0:1) gegen den TuS Göllheim. Im ersten Durchgang machte man es den hochgehandelten Gästen schwer, stelle die Räume gut zu und verteidigte bissig. Gleichzeitig setzte man selbst Nadelstiche und hatte drei, vier einhundertprozentige Chancen, die man leider ausließ. In die Pause ging es dann, trotz deutlichem Chancenplus, zu allem Überfluss auch noch mit einem 0:1-Rückstand. Göllheim nutzte nach einem Standard seine einzige Gelegenheit. Die zweite Hälfte gestaltete sich zunächst offen und der Tabellenführer erzielte im Stile einer Spitzenmannschaft mit seiner zweiten Chance das zweite Tor. Doch spätestens ab diesem Zeitpunkt übernahm unsere Elf vollständig das Heft des Handelns und spielte mit viel Energie auf den Anschlusstreffer. Dieser fiel gut zehn Minuten vor Spielschluss per Elfmeter. Der sehr gut aufgelegte Gästetorhüter und zwei ausbleibende Pfiffe bei weiteren, klaren Situationen im Göllheimer Strafraum verhinderten das vollständige Kippen der Partie. Doch die Mühen und das aufopferungsvolle Anrennen schienen sich zu lohnen, konnte man doch in der 96. Minute den viel umjubelten 2:2-Ausgleichstreffer erzielen. Die letzte Aktion des Spiels sollte dann allerdings die abermalige Wende bringen. Göllheim brachte sich in der 98. Minute per direktem Freistoß auf die Siegerstraße und unsere Mannschaft um mindestens einen verdienten Punkt. Trotz der äußerst brutalen und ärgerlichen Niederlage eine starke Leistung, auf der man in den kommenden Wochen aufbauen kann! Tore: Sprenger (81. Foulelfmeter) und Grünewald (96.) #haschem #lebenselixier 🔵⚪️🔴

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